Freitag, 10.05.2013 • 9. Tag, 8. Etappe - 33,2 Km

Brücke über den Rio Ebro

Jakobsweg Torres del Río – Navarrete

Jakobsweg Auf dem Weg nach Logroño

Viana
Viana

Gegen 7.15 Uhr verlasse ich Torres del Río, durchquerte um 9.30 Uhr Viana. Hier mache ich ein paar Fotos.


Jakobsweg Asphalt, Beton, Stempel und Getränke bei Maria

Asphalt, Beton, Stempel und Getränke bei Maria
Asphalt, Beton, Stempel und Getränke bei Maria

Eine lange Strecke laufe ich auf Beton, was meinen Füßen gar nicht gut tut. Auch die Strecke nach Navarrete bestand hauptsächlich aus Beton und Asphalt. Um meine Füße etwas zu schonen, bin ich dann teilweise auf dem Randstreifen gelaufen. Die Strecke ist sehr anstrengend.

Jetzt verlasse ich die autonome Region Navarra und betrete die Region La Rioja, dem Weinanbaugebiet. Auf diesem Weg kommt man auch bei Maria vorbei, bei der viele Pilger einen Zwischenstopp einlegen und sich einen Stempel holen und Getränke kaufen. Auch ich verweile ein paar Minuten, esse eine Banane und spiele etwas mit dem angeketteten Hund.


Jakobsweg Logroño und Pilgerhospital San Juan de Acre

Brücke über den Rio Ebro
Brücke über den Rio Ebro

Zügig gehe ich weiter nach Logroño. Die Stadt erreiche ich dann gegen Mittag. Hier lege ich eine kleine Pause ein. In einem Restaurant habe ich mir dann ein Bier gegönnt. Ich war relativ ko. Irgendwie nervte mich die Stadt und war froh als ich sie wieder verlassen hatte.

Auf dem weiteren Weg nach Navarrete passiert man die Ruinen des Pilgerhospitals San Juan de Acre aus dem 12. Jh. Vorbei an der Bodega Don Jacobo, ist es nicht mehr weit bis zum Etappenziel.


Jakobsweg Ankunft in Navarrete

Pilger genießen die Nachmittagssonne in Navarrete
Pilger genießen die Nachmittagssonne in Navarrete

Um 14.00 Uhr erreiche ich Navarrete und betrete die Albergue Municipal Los Certijos. Mein Bett kostet hier 7 €, sieht ordentlich aus und man bekommt wieder die schon gewohnten Einwegbezüge.

Im Restaurant, gleich neben an, habe ich mir dann eine Portion Maccaroni mit Tomatensoße und Käse und ein Bier dazu bestellt. Als mir nach dem Essen eine Müdigkeit überkam, habe ich mich für einen kleinen Mittagsschlaf, in die Herberge verzogen.

Den restlichen Nachmittag verbringe ich in der Umgebung der Herberge. Am Abend gibt es wieder das übliche Pilgermenü.


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