Vergrößerungsfaktor, Filmscanner

Negativ

Das Verhältnis Scanauflösung/Druckauflösung ergibt den Vergrößerungsfaktor.

Für einen Filmscanner wird dieser Wert genauso wie der für einen Flachbettscanner errechnet. Ermittelt werden soll hier der dpi-Wert, den wir in der Scannersoftware einstellen müssen.

Berechnung

In der folgenden Rechnung wird das an einem Beispiel aufgeführt.
Ein Negativ-Bild hat die Abmessung 24x36 mm in Inches sind das 0,9x1,4 Inch.

Also, hier wieder mit Inch gerechnet.

1800 Pixel / 0,9 Inches = 2000 dpi. Um das Bild in der Größe 10x15 cm (4 x 6 inch) darzustellen, muß das Negativ mit 1333 dpi eingelesen werden.

Negativgröße in Megabyte

Wie groß wird jetzt das gescannte Negativ in MB?

1200 x 1680 Pixel * 3 = 6048000 Bytes. Das sind dann rund 6 Megabytes (MB)
Bei allen Rechnungen gibt es „krumme Zahlen”, da die Umrechnung von cm in Inch und umgekehrt mit dem Faktor 2,54 erfolgt.


Die eigentliche Bildmanipulation sollte besser mit einem Grafik-Programm wie z.B. Paint Shop Pro vorgenommen werden.

Filmscanner

Ich verwende einen Film-Scanner Reflecta iScan 1800.

Technische Daten
Bildsensor: Lineares, Farb-CCD
Optische Auflösung 1800dpi (4.2 Mil. Pixel)
36 bit Farbtiefe Scanbereich: 24x36 mm

Filmtyp: Negativ und Positiv als Streifen (35 mm) oder im gerahmten Dia (5x5 cm, 2 mm stark)

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